
Soja Protein kann erheblich gute Auswirkungen auf den Körper haben.
Und nicht nur bei Veganern und Damen, die auf ihre Linie achten, ist das einzige pflanzliche Eiweiß beliebt. Auch im Kraftsport und im Bodybuilding-Bereich erlangt das Soja Protein immer höheres Ansehen. Das Soja Protein ist besonders gut bekömmlich, die Verdauung wird nicht belastet, wie das bei tierischem Eiweiß der Fall sein kann. Und Bodybuilder, die sich im Bereich der Supplements auskennen, wissen es vor allem wegen der Zusammensetzung aus den wichtigsten Aminosäuren zu schätzen. Soja Protein enthält zudem aufgrund der pflanzlichen Herkunft überhaupt kein Cholesterin, Menschen, deren Blut-Fett-Anteil zu hoch ist, sind gut damit beraten, auf Soja Protein umzusteigen. Das senkt den Cholesterin-Spiegel besonders schnell, wird doch einfach kein Neues mehr in den Körper aufgenommen.
So können sich die Gefäße und viele andere Bereiche des Körpers schnell regenerieren. Auch Personen, die unter einer Laktose-Intoleranz leiden, können durch Soja Protein wieder Eiweißprodukte zu sich nehmen, da ja sehr viele der eiweißhaltigen Speisen Milchprodukte sind, die den für diese Menschen unverträglichen Milchzucker enthalten. Joghurt, Eiweiß-Getränke und vor allem der Muskelaufbau, der ja beträchtlich von der Protein-Zufuhr abhängt, sind nun kein Tabu mehr für Lactose- Intolerante. Doch auch die gesunden Bodybuilder setzen verstärkt auf das Soja Protein, es beginnt sogar das allzeit hochgeschätzte Whey- Protein von seinem Thron zu verdrängen.Denn Soja Protein hat noch mehr gute Eigenschaften, die es dem Körper zukommen lassen kann, so hat es einen hohen Anteil an Isoflavonoiden, Substanzen, die antioxidativ wirken, das heißt, sie schützen die Zellen vor freien Radikalen, die durch Umweltbelastungen und ungesunden Gewohnheiten im Körper ihr Unwesen treiben.
Was dem Menschen außerdem gut tun kann, ist die mögliche Beeinflussung des Herz- und Kreislaufsystems, die Soja Protein auf positive Art und Weise haben kann. Auch wurde nachgewiesen, dass ganz im Gegenteil zu früheren Befürchtungen, dass Soja Protein das Testosteron nicht in seiner Ausschüttung hemmt, sondern, dass es den Spiegel der Sexualhormone sogar noch erhöhen kann. Grund für diese Befürchtung war wohl die Entdeckung des sogenannten Phytoöstrogens in der Sojabohne, einer Substanz, die dem weiblichen Östrogen sehr ähnlich ist. Anscheinend haben diese aber keinen unerwünschten Effekt auf das männliche Testosteron, sondern tragen „nur“ dazu bei, das Krebsrisiko zu senken. Sie können zwar auch sehr gering wie Östrogen wirken, aber sie haben einen Vorteil, der sonst nur in Medikamenten mit chemischen Komponenten erkannt werden konnte: Sie können chaotische, unerwünschte Teilungen der Zellen verhindern.
Soja Proteine werden heute zur Vorbeugung und Linderung vieler Zivilisationskrankheiten empfohlen.
Dass die heute übliche Ernährung zu fettreich, dabei aber zu nährstoffarm ist, ist Ursache vieler Erkrankungen. Zudem ist es aber auch für Menschen, die bewusst auf ihre Ernährung achten wollen, immer schwieriger, hochwertige Nahrungsmittel zu erhalten. Diese sind erstens meistens viel teurer als die Produkte, die mit dem Geschmacksträger Fett, mit ungesundem Zucker und all den chemischen Zusätzen wie Farb- und Geschmacksstoffen versetzt sind und zweitens, weil der Stress heute oft zu normal geworden ist, als dass Menschen noch genau darauf hören würden, was ihr Körper benötigt. Oder eben nicht benötigt. Oft sind auch durch die Abstumpfung der Geschmacksknospen, die künstliche intensive Aromen gewöhnt sind, die natürlichen und fettarmen Speisen einfach erst einmal langweilig und unbefriedigend. Doch es gibt gleichzeitig auch viele Personen, die genau das erkennen und ein Trend in Richtung gesunde Ernährung lässt sich beobachten, wobei das Soja Protein sicherlich ein guter Wegweiser in die richtige Richtung ist.
Die Aminosäuren-Zusammensetzung des Soja Proteins ist optimal für den menschlichen Körper, denn die Aminosäuren sind in annähernd solchem Verhältnis im Soja Protein enthalten, wie es auch im menschlichen Körper gegeben ist.
So erreicht Soja Protein hohe Werte bei den Aminosäuren Cystin und Methionin, gleich darauf folgt im anteilmäßigen Überblick Histidin. Isoleucin, Leucin und Lysin sind ebenso am Aufbau von Soja Protein beteiligt wie am Körper, genau so sieht es mit den wichtigen Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin, Threonin, Tryptophan und Valin aus. Einige davon werden als spezielle Präparate, als sogenannte BCAAs als Supplement angeboten, wer von der Zusammensetzung des Soja Proteins weiß, kann sich solche anderen Produkte sogar weitgehend ersparen. Dazu muss aber noch gesagt werden, dass spezielle BCAA Präparate einen höheren Anteil an den ihnen eigenen Aminosäuren aufweisen. Soja Protein deckt aber den Bedarf an Eiweiß-Bausteinen ab, ein bisschen besser als es Kuhmilch und Eier tun können. Der große Vorteil des Soja Proteins liegt aber sicher darin, dass gerade Sportler, die sehr viel Eiweiß zu sich nehmen, um Muskelgewebe und Masse aufzubauen, bei anderen Eiweiß-Quellen mehr Cholesterin zu sich nehmen. Durch den Umstieg auf Soja Protein kann der Cholesterin-Spiegel schnell gesenkt werden, was übrigens auch den Muskelaufbau fördern kann.
Wenn jeder, der gerne gut, und wenn es das mit sich zieht, auch fettreich speist, zumindest die Hälfte seines Eiweiß-Konsums zb. als Eiweißdiät mit Soja Protein abdecken würde, könnten schon viele Zivilisationskrankheiten zu einem Großteil verhindert werden.
Weiterführende Informationen:
Soja Protein Erfahrung | Soja Protein Isolate | Soja Protein Muskelaufbau
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