Creatine wurden zum ersten Mal im Jahr 1832 in Frankreich entdeckt und ist aus dem heutigen Sport nicht mehr wegzudenken. Das Wort Creatin stammt aus dem griechischen und ist eine Ableitung des Wortes Creas, das übersetzt „Fleisch“ bedeutet.

Hauptsächlich kommen Creatine im Fleisch vor und darin wurden sie auch entdeckt. In den 1970er Jahren dann wurde die leistungssteigernde Wirkung dieses Stoffes bekannt und die Bodybuilder begannen Fleisch in Massen zu verzehren, um ihren Creatinspiegel in die Höhe zu treiben. Wesentlich später in den 1990er Jahren wurde bei wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt, dass eine leistungssteigernde Wirkung nur durch Kreatin Monohydrat erreicht werden kann. Seit diesem Zeitpunkt gehören die Creatine zu den Supplementen, die im Bereich der Sporternährung am meisten verkauft werden.

Wie helfen Creatine dem Sportler?

Der chemische Prozess, der sich im Körper abspielt, ist sehr kompliziert, sodass man es nur kurz erläutern kann. Doch das reicht für die Anwendung von Creatine völlig aus.

Das Kreatin spielt eine entscheidende Rolle für die Muskelenergie im Zusammenhang mit dem Adenosintriphosphat. Für jede Kontraktion benötigt der Muskel Adenosintriphosphat, doch dieses ist nur sehr gering vorrätig im Muskel, sodass bei einem sehr intensiven Training der Vorrat sehr schnell verbraucht ist. Damit der Vorrat wieder aufgefüllt werden kann, wird durch Synthese aus Kreatinphosphat neues Adenosintriphosphat gewonnen.

So kann man sagen, das der Adenosintriphosphat-Spiegel durch die Creatine aufrechterhalten wird. Das bedeutet, der Bodybuilder oder Kraftsportler kann sein Training auf höchstem Niveau halten. Die Einnahme von Creatin während einer Creatin Kur hat auch einen netten Nebeneffekt, nämlich die vermehrte Wassereinlagerung im Muskel, die dadurch größer und voller wirken.


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