Im vorderen Teil der Hirnanhangdrüse wird HGH gebildet,

das Wachstumshormon, das viele Menschen immer öfter beeinflussen möchten, seit bekannt geworden ist, dass HGH gut zu Diäten beitragen kann. HGH, was übrigens abgekürzt für „Human Growth Hormone“ steht, wird im Schlaf ausgeschüttet, das ist der Grund, warum viele Ernährungs- und Diätexperten raten, abends nichts mehr zu sich zu nehmen. Nicht nur die Kalorienanzahl wird so verringert und der Körper befindet sich eine lange Zeit in einem Stadium, in dem er einfach die schon vorhandenen Reserven aufbrauchen muss, nein, eben wird auch HGH ausgeschüttet.

Es reguliert alle Prozesse, die mit Wachstum zu tun haben. Meist wundert man sich, dass es denn auch im Erwachsenenalter so eine große Rolle spielt. Wachsen müssen wir ja nicht mehr. Aber da alle Teile und Prozesse im menschlichen Körper weiter ablaufen und sich auch die äußerliche Form des Körpers von Tag zu Tag verändert oder verändern kann, wird HGH immer wieder gebraucht. Erst ab dem 25. bis 30. Lebensjahr sinkt übrigens der HGH-Spiegel im Organismus. Dann kann man aber nachhelfen und zum Beispiel, wie schon erwähnt, abends nichts mehr oder nur sehr leicht essen, um seine Ausschüttung anzukurbeln.

Wofür ist HGH nun genau zuständig, wenn wir nicht mehr Halbstarke sind und an Größe zunehmen müssen? HGH bewirkt eine ganze Menge im Körper. Es verantwortet die Regeneration und die Herstellung von Gewebe, es beeinflusst in hohem Maß die Zellen der Organe, aber auch die Stabilität von Knochen, von Haut, Haaren und Nägeln. Sportler wollen das HGH genauso in seiner Produktion bestärken, wie Menschen, die auf Diät sind, da das Wachstumshormon eben die Gewebe, also auch die Muskeln, wachsen und reparieren lässt, aber auch, weil es die Produktion der Enzyme anregt.

Auch als Anti Aging Mittel wird das HGH hoch geschätzt. Immerhin könnte man ganz einfach die Verbindung zur Jugend ziehen, da es in derselben ja verstärkt ausgeschüttet wird, doch im Klartext heißt das ganz einfach, dass Herz, Lunge, Nieren und Immunsystem eine tatsächliche „Verjüngung“ erleben können, wenn ausreichend HGH im Körper wirken kann. Auch die Sexualtriebe und die Funktionen der Geschlechtsorgane werden angeregt. Ausreichender Schlaf und eine leichte Kost am frühen Abend sind die besten Vorraussetzungen, um von den Wirkungen des HGH zu profitieren.  

Ab ungefähr dem 60. Lebensjahr wird HGH kaum noch gebildet, 

ab dem 30. Lebensjahr sinkt der Anteil des HGH ständig ab und umso älter man wird, umso schneller passiert dieses Absinken. Auch eine psychische Starre ist dann erkennbar oder fühlbar, wenn das HGH nicht mehr zum Einsatz kommt, man könnte ganz einfach sagen, dass dann auch der Geist und die Seele in ihrem Wachstum eingeschränkt werden können. Dass das HGH nicht mehr ganz so stark ausgeschüttet wird, erkennt man an verschiedenen Symptomen. So werden zum Beispiel Muskeln nicht mehr so einfach und rasch aufgebaut wie in der HGH- reichen Jugend. Auch setzt Fett sich viel schneller an unerwünschten Stellen ab.

Bei Männern genauso wie bei Frauen. Im Bereich des Bauches gespeichertes Fett ist ein deutliches Anzeichen für einen möglichen HGH-Mangel. Doch wenn man das noch als rein kosmetische Probleme eitler Menschen ansehen möchte, was übrigens nicht so bezeichnet werden sollte, da ein langsamer Muskelaufbau und Körperfett keinesfalls gesund ist, dann sind es die anderen Symptome des HGH-Mangels, die mit dem Gedanken einer HGH-Kur spielen lassen. Denn ohne HGH können auch die Cholesterinwerte in die Höhe schießen, die Knochendichte nimmt ab, Herz, Nieren und Lunge sind nicht mehr so funktionsfähig, wie es jeder Mensch sich für sich und seine Lieben wünschen würde. Impotenz, Depression, Falten, Diabetes und so weiter und so fort, die negativen Auswirkungen, die ein HGH-Mangel nach sich ziehen kann, sind vielfältig. Leider. Doch sie müssen nicht tatenlos akzeptiert werden. Eine HGH-Kur kann die meisten Menschen davor beschützen, solche Symptome frühzeitig erleiden zu müssen.  

Woran erkennt man einen HGH Mangel?

Vor allem bei Personen, deren Hypophyse angegriffen ist oder krankheitsbedingt nicht optimal funktioniert, können einen übermäßig frühen HGH-Mangel erleiden. Hier ist es auf jeden Fall empfehlenswert, eine Kur zu beginnen, ganz einfach, weil die Lebensdauer so wieder erhöht werden kann. Herz-Kreislauferkrankungen nehmen dann vielleicht wieder einen guten Verlauf und Ausgang und richten den Körper nicht so schnell zugrunde. Sie können leicht feststellen, ob ein HGH-Mangel vorliegt, wenn neben übermäßigem Bauchfett und hängenden Brüsten, auch der Bereich der Augen mit lockerer Haut umgeben ist. Diese lockere Haut kann sich auch an Kinn und an den Händen bemerkbar machen. Ist dies der Fall, sollte der Weg zum Arzt ihr nächster Schritt sein. Diese Erscheinungen, die eben oft mit dem Alter assoziiert werden, können aber schon in der Jugend auftreten, dann ist besondere Vorsicht nötig und vor allem, besondere Maßnahme, dem andauernden Mangel vorzubeugen.  

Fazit: Im Zuge von Diäten ist das HGH so wichtig, da es dafür zuständig ist, das Fett, das in Körperzellen gespeichert ist, zu zerteilen, damit es verwertbar wird und wie so oft gesagt „schmelzen“ kann, wenn man Sport treibt oder die Nahrungszufuhr verringert. Ohne HGH werden ausschließlich die Muskelzellen abgebaut und Wasser aus dem Körper geführt, was auf Dauer keine Verringerung des Körperfett-Anteils zur Folge hätte.


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