Eicosapensäure - EPA, besser noch als DHA?

Die Omega- 3 Fettsäuren, die natürlich in fetten Fisch vorkommt, sind seit ihrer Entdeckung hoch angesehen, denn sie können die Blutgefässe elastisch halten und somit in weiterer Folge sogar tödliche Erkrankungen, die zu Herzinfarkt oder einem Gehirnschlag führen können, verhindern.

Inzwischen wurden die Omega 3 Fettsäuren näher untersucht, man fand heraus, dass diese im Grunde zwei verschiedene spezielle Omega 3 Fettsäuren ans Licht brachte, die dem Organismus besonders gut tun können.

Dabei handelt es sich einerseits um die schön länger und besser bekannte Docosahexaensäure, die kurz DHA genannt wird, und um die Eicosapensäure, die allgemein mit EPA abgekürzt wird, deren Bedeutung jetzt erst erkannt wird und die somit den bisherigen Stand der Wissenschaft überraschend verändert.

EPA wurde erst jetzt als die vorteilhafteste Omega- 3 Fettsäure erkannt,

sie ist nämlich noch hilfreicher im Bereich der neurologischen Vorgänge. Gerade Erkrankungen wie Alzheimer und solche des Nervensystems sollen ja durch die Einnahme von Omega- 3 Fettsäuren verhindert und sogar mehr oder weniger rückgängig gemacht werden können. Nicht nur den Verkäufern von diätischen Lebensmitteln liegt die hohe Qualität des Supplements am Herzen, auch die Entwickler und die medizinische Forschung stimmen mit der Meinung der Händler überein, dass daher Schritt für Schritt die Produktion der diätischen Omega 3-Präparate auf EPA-Basis umstellen sollte, um in Zukunft noch effektiver den Menschen bei möglichen Heilungen helfen zu können. Das neurologische System des Körpers reagiert auf EPA noch besser als auf DHA, warum sollte also bei der zweitbesten Lösung geblieben werden, wenn es doch um die Gesundheit vieler Menschen geht und dabei um Grundlagen des angenehmen Lebens, nämlich um das reibungslose Funktionieren des Gehirns und um den problemlosen Transport von Blut in jede noch so kleine Kapillarzelle. DHA wird nun nicht vollkommen aus dem Bewusstsein der Hersteller von Supplements und der Käufer verschwinden, denn DHA kann einen viel stärkeren und besseren Einfluss auf einen Fötus haben als EPA und wirkt auch besser, wenn die Einnahme dieser Omega 3 Fettsäuren aufgrund von Kreislaufproblemen oder zur Linderung von Schmerzen und Versteifung der Gelenke konsumiert werden.

So können nun Supplements erzeugt werden, die speziell und verstärkt das Gehirn in ausgeglichene, gesunde Zustände bringen können, diese werden so ausschließlich wie nur möglich aus EPA bestehen. Alle anderen können mit den DHA-Produkten Beweglichkeit und einen stabilen Kreislauf anvisieren, wobei aber auch gesagt werden muss, dass die mögliche positive Wirkung des DHA auf das Gehirn, weswegen sie ja so lange als Hauptbestandteil für Supplements, die die Gehirnregionen anregen können, verwendet wurde, selbstverständlich auch in solchen DHA-Supplements erhalten bleibt. In EPA-Supplements kann die Wirkung auf das Erinnerungsvermögen, auf die Stimmung und vieles mehr nur noch rascher oder intensiver wirken. Wer diese positive Eigenschaft der Omega 3 Fettsäuren in Anspruch nehmen möchte, der sollte auf jeden Fall zu EPA-Produkten greifen, es wäre schade, die Chance auf Besserung nicht in ihrer vollen Größe zu ergreifen. EPA kann aber auch die Wirkungen, die das DHA auf den Körper haben kann, übernehmen, was den Grund darstellt, wieso langsam aber doch mehr EPA den Platz von DHA einnehmen soll.

DHA wird dann in Zukunft nicht mehr in dem Maß wie jetzt zur Erzeugung von diätetischen Lebensmitteln verwendet werden, aber die vielen Produkte, die schon lagern und warten und immer noch auf DHA bauen, werden verstärkt für die Zwecke und Bedürfnisse des menschlichen Organismus eingesetzt werden, die sich nicht mit dem Nervensystem und dem Gehirn beschäftigen. Umgekehrt kann das DHA aber nicht alle Einflüsse entwickeln, die das EPA haben kann. Arthritis kann EPA ebenfalls lindern, denn EPA kann vom Körper selbst in entzündungshemmende und schmerzstillende Substanzen verwandelt werden, wenn sie benötigt werden.

Die besondere Bedeutung, die EPA für die Entwicklung von neurologischen Behandlungsweisen durch Medikamente und auf das Gehirn hat, basiert auf der verbesserten, beschleunigten Übertragung von Impulsen im Gehirn. Das Nervensystem leitet die Signale besser. Vor allem wenn zuvor Schäden oder Probleme vorhanden waren, erlebt der Mensch durch Zufuhr von EPA eine große Erleichterung, wenn die vielen Gehirnleistungen, die vielleicht lange nicht selbstverständlich waren, wieder besser und besser ablaufen können. Das Denken wird klar und kann auch komplexere Sachverhalte erkennen und begreifen. Reaktion und Reflexe werden genauer und die Stimmung kann auf einem gleichmäßigen Level gehalten werden, was Personen, die unter leichten Depressionen oder Stimmungsschwankungen leiden, sozusagen geistig stabilisieren kann, wodurch dann auch die mögliche weitere Behandlung, die Aufarbeitung der Probleme mit einem Therapeuten, einfacher wird.

EPA fördert auch den Schlaf, er wird durch Zufuhr dieses diätetischen Lebensmittels leichter eingeleitet und kann selbst Personen, die unter dem „Chronic Fatigue Syndrom“ leiden nach kürzester Zeit der Einnahme von der Schlaflosigkeit beziehungsweise der ständigen Müdigkeit erlösen. Der gesamte Mensch kann so wieder Kräfte schöpfen, auf gefühlsmäßiger, geistiger und auch körperlicher Ebene. Gerade auch bei depressiv- verstimmten Patienten herrscht oft Schlaflosigkeit vor, was dann rasch in einen Teufelskreis mündet, indem die geistig- neurologisch bedingte Antriebslosigkeit durch einen geradezu bleiernen, müden Körper und das durch Schlafmangel unklare Denken, immer mehr verstärkt werden kann. Die Einnahme von EPA kann zwei dieser bedrückenden Zustände zum teilweisen oder sogar gesamten Verschwinden bringen.

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